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OE5UY erinnert sich

OE5UY errinnert sich

OE5UY errinnert sich

(Silent Key 15-01-2001)

Entschuldige lieber Leser, wenn ich etwas weiter zurückgreife, aber ich glaube, auch die Zeit in den Zwanziger- und Dreißiger- Jahren gehört auch dazu.

Wann dies hier In Steyr auch wenig mit dem Amateurfunk im eigentlichen Sinne zu tun hat.

Ich habe, wie so mancher andere, schon im Kindesalter mit dem Radio Bekanntschaft gemacht. Bereits Im Jahre 1927/28 spielte das erste Radio in meiner elterlichen Wohnung, von meinem Vater selbst gebaut.

Ein rückgekoppeltes Audion mit zwei NF-Stufen. Die Abstimmung der Rückkopplung erfolgte mit Schwenkspulen. Mein Vater baute immer neue, verbesserte Geräte. Kein Wunder wenn das auf den Sprößling abfärbte.

In diesen Jahren gab es in Steyr einen Klub der Radiobastler, den „Radiobund” mit Sitz in der Ölberggasse. Dort, wo heute der Brunnen des Verschönerungsvereines plätschert, war das Klublokal und eine Werkstätte.

In den Zwanziger Jahren dominierte der Detektorempfänger. Dieser war leicht zu bauen und die wenigen Bauteile waren auch für den kleinen Mann erschwinglich.

Empfangen wurde die am stärksten einfallende Station. Durch die mangelnde Trennschärfe war der Empfang am Abend in vielen Fällen nicht zufriedenstellend.

Erst die Erfindung des rückgekoppelten Audion brachte nicht nur eine Erhöhung der Trennschärfe, auch die Empfindlichkeit konnte gesteigert werden, so daß ein Fernempfang möglich wurde.

Ein Audioempfänger war schon etwas schwieriger zu bauen, auch die Bauteile kosteten schon einiges. Eine Röhre war ja geradezu eine Kostbarkeit.

Die Radioindustrie entwickelte sich stürmisch. Es gab bereits alles zu kaufen. Auch die ersten Superhetempfänger erschienen auf dem Markt.

Der Geradeausempfänger konnte sich aus preislichen Gründen erstaunlich lang neben dem Super behaupten.

Die bekanntesten Typen waren der DKE und der VE, welche den gesamten deutschen Markt überschwemmten. Alle deutschen Radiofirmen mußten damals diese Geräte erzeugen.

Durch die Massenfertigung war der Preis auch für jedermann erschwinglich.

Auch nach dem Krieg wurden immer noch Geradeausempfänger hergestellt, Erst die Transistortechnik brachte für den Geradeausempfänger das endgültige aus.

In den Zwanziger- und Dreißiger- Jahren gab es eine Menge von Radiozeitschriften, welche nicht nur die Frequenzen und Programme der Rundfunkstationen brachten.

 Es waren auch immer wieder Bauanleitungen und Berichte über technische Neuerungen In den Zeitschriften zu finden.

Unter anderem auch Bauanleitungen von Kurzwellenempfängern und Sendern, sowie das Morsealphabet, die Q-Gruppen und vieles mehr. Aber auch Berichte über die Erfolge von Amateurfunkstationen.

Mich haben diese Artikel immer fasziniert und so wurde so manches nachgebaut. Auch kleine Sender wurden gebaut.

Die Sender waren frei schwingende Oszillatoren die dann irgendwie an die Antenne gekoppelt wurden.

Anders wie bei den Empfängern waren die überdimensionierten großen Spulen. Wir Buben, mein Freund Karl und ich, probierten natürlich verschiedene Schaltungen aus.

Über Tests im lokalen Bereich kamen wir aber nicht hinaus.

Dann kam das Jahr 1938, in der einschlägigen Literatur konnte man lesen, „auf Schwarzsenden steht Zuchthaus”.

Aus war es mit den Sendeversuchen, der zweite Weltkrieg stand vor der Tür, da war es besser nicht aufzufallen.Die Bauteile wanderten in die Bastelkiste.

Während des Krieges war da so nichts zu wollen, auch das Abhören von ausländischen Radiostationen war verboten und wurde streng bestraft.

So mancher, der unvorsichtig war, wanderte wegen Hochverrat ins Gefängnis.

Es ist nicht bekannt, ob es vor dem Krieg In Steyr schon eine Amateurfunkstation gegeben hat. Nach dem Krieg, 1945, war vieles anders.

Eine neue Blütezeit der Radiobastelei hatte begonnen. Viele Funkgeräte der Wehrmacht lagen herum und wurden von der Bevölkerung meist sinnlos zerstört.

Aber es gab Bauteile zum Nulltarif und von bester Qualität. Das animierte wieder zum Bauen und Reparieren von Radiogeräten.

Es gab auch schon wieder Zeitschriften mit Bauanleitungen und technischen Neuerungen. So zum Beispiel die Zeitschrift “Radiotechnik”.

Schon im Jahre 1946 hatte sich der ÖVSV einige Seiten für Klubnachrichten und Technik reserviert.

Auch in Österreich begann wieder die Amateurtätigkeit. Das Senden war zwar verboten, daher beschränkte man sich auf das Hören.

So mancher konnte ein brauchbares Wehrmachtsgerät ergattern, aber die guten Stücke waren auch rar.

Ein KW Bandempfänger in Geradeausschaltung war damals Standard. 0-V-1, 0-V-2 oder der klassische Amateurbandempfänger 1-V-1.

Eine bescheidene Anzahl von Amateuren wagten sich auch an den Bau eines Supers. Auch in Steyr bildete sich eine Gruppe von Leuten, welche am Amateurfunk Interesse fanden.

Die Leute der ersten Stunde waren Wolflehner, Hauser, Philips, Schneider, Lausecker, Miscovitsch, Kreuzer, Steinbach, Prach.

Auch im übrigen Österreich hatten sich Gruppen Gleichgesinnter gebildet.

Der Sitz des ÖVSV war in Wien und die einzelnen Bundesländer wurden jeweils von einem Landesleiter vertreten. Für Oberösterreich war dies Walter Wolflehner.

Da das Senden offiziell verboten war, veranstaltete der ÖVSV Empfangs-wettbewerbe, wobei die Steyrer OMs gute Plätze belegten.

Lizenzen zum Senden gab es nicht, aber es konnte kaum einer widerstehen nicht trotzdem In die Luft zu gehen. „Schwarz gesendet” haben sie alle, mit selbst erfundenen Rufzeichen.

Gearbeitet wurde vorwiegend in CW auf den höheren Bändern. Senderöhren von der Wehrmacht gab es ja genug. Wer Beziehungen zu den Amis hatte, konnte auch da einiges erben.

 

1953 trat ich dem ÖVSV bei, 1954 gab es die ersten Lizenzen. OE5PV wurde Leiter der Ortsstelle Steyr und die Versammlungen fanden am Sonntag Vormittag im Hotel Münichholz statt.

Später dann im Schwechaterhof. Zu dieser Zeit wurde fast alles selbst gebaut. Die Empfänger waren meistens ehemalige Wehrmachtsgeräte, die entweder direkt, oder mit Konverter betrieben wurden.

So zum Beispiel der Tornisterempfänger Berta, Kurzwellenempfänger Anton, Funkhorch Cäsar, Mittelwellenempfänger Cäsar EK10, usw., oder auch der klassische „1 V 1″.

Die Sender wurden alle selbst gebaut, vereinzelt auch ehemalige Wehrmachtssender so geändert, daß Sie auf dem einen oder anderen Band betrieben werden konnten. Senderschaltungen gab es ja genug in den Zeitschriften.

In Amerika konnte man bereits alles von der Stange kaufen, was den Amateurfunk betraf. Nur bei uns fehlte für einen Import das nötige Kleingeld. Dann kam, Ich sage „das Gelosozeitalter”.

In Italien brachte die Firma Geloso Amateurgeräte auf den Markt. Den Empfänger G 209 R und den Sender G 222 TR. Der Preis war so gehalten, daß die Geräte auch erschwinglich waren.

Von außerordentlichem Vorteil war, daß man die Bauteile auch einzeln kaufen konnte. Besonders beliebt war der Geloso VFO.

Im westlich orientierten Teil Europas arbeiteten die Amateure vom Nordkap bis nach Nordafrika mit dem Geloso VFO.

Es gab nur zwei Betriebsarten. CW und AM, vereinzelt auch RTTY, mit mechanischen Fernschreibern, welche einen Höllenlärm machten.

Als Antennen wurden hauptsächlich Drahtantennen verwendet. Alle möglichen Langdrähte, Dipole, Faltdipole und Windomantennen.

Als Mehrbandantenne war die W3DZZ und die G5RV eine der beliebtesten. Richtantennen gab es nur vereinzelt, und das waren meistens Monobander.

Einer der ersten Mehrbandrichtantennen war der G4ZU-Beam, welcher von OE5HE vertrieben wurde. Auch eine Dreiband Spinnenquad konnte man von OE6A1 erwerben,

Die Amerikaner drängten nun auch auf den europäischen Markt. Immer mehr Geräte und Antennen wurden angeboten.

Aber das Rennen machte die Fa. Heathkit mit ihren Bausätzen. Die Einseitenband-Modulation wurde populär und viele OMs widmeten sich dieser neuen Technik.

OE5HA war In Steyr der erste mit einem SSB- Sender. OE5RI, OE5AA, OE5GA und OE5AN folgten. Es waren natürlich home made Geräte.

Aber am meisten zur Verbreitung der Einseitenbandmodulation trug die Fa. Heathkit bei. Die Bausätze Ihrer KW-Transceiver benutzten viele OMs um in die SSB- Technik einzusteigen.

Lizenzen zum Senden gab es nicht, aber es konnte kaum einer widerstehen nicht trotzdem In die Luft zu gehen.

„Schwarz gesendet” haben sie alle, mit selbst erfundenen Rufzeichen. Gearbeitet wurde vorwiegend in CW auf den höheren Bändern. Senderöhren von der Wehrmacht gab es ja genug.

Wer Beziehungen zu den Amis hatte, konnte auch da einiges erben.

 

1953 trat ich dem ÖVSV bei, 1954 gab es die ersten Lizenzen. OE5PV wurde Leiter der Ortsstelle Steyr und die Versammlungen fanden am Sonntag Vormittag im Hotel Münichholz statt. Später dann im Schwechaterhof.

Zu dieser Zeit wurde fast alles selbst gebaut.

Die Empfänger waren meistens ehemalige Wehrmachtsgeräte, die entweder direkt, oder mit Konverter betrieben wurden.

So zum Beispiel der Tornisterempfänger Berta, Kurzwellenempfänger Anton, Funkhorch Cäsar, Mittelwellenempfänger Cäsar EK10, usw., oder auch der klassische „1 V 1″.

Die Sender wurden alle selbst gebaut, vereinzelt auch ehemalige Wehrmachtssender so geändert, daß Sie auf dem einen oder anderen Band betrieben werden konnten.

Senderschaltungen gab es ja genug in den Zeitschriften.

In Amerika konnte man bereits alles von der Stange kaufen, was den Amateurfunk betraf. Nur bei uns fehlte für einen Import das nötige Kleingeld. Dann kam, Ich sage „das Gelosozeitalter”.

In Italien brachte die Firma Geloso Amateurgeräte auf den Markt. Den Empfänger G 209 R und den Sender G 222 TR. Der Preis war so gehalten, daß die Geräte auch erschwinglich waren.

Von außerordentlichem Vorteil war, daß man die Bauteile auch einzeln kaufen konnte. Besonders beliebt war der Geloso VFO.

Im westlich orientierten Teil Europas arbeiteten die Amateure vom Nordkap bis nach Nordafrika mit dem Geloso VFO.

Es gab nur zwei Betriebsarten. CW und AM, vereinzelt auch RTTY, mit mechanischen Fernschreibern, welche einen Höllenlärm machten.

Als Antennen wurden hauptsächlich Drahtantennen verwendet. Alle möglichen Langdrähte, Dipole, Faltdipole und Windomantennen.

Als Mehrbandantenne war die W3DZZ und die G5RV eine der beliebtesten.

Richtantennen gab es nur vereinzelt, und das waren meistens Monobander. Einer der ersten Mehrbandrichtantennen war der G4ZU-Beam, welcher von OE5HE vertrieben wurde.

Auch eine Dreiband Spinnenquad konnte man von OE6A1 erwerben.

Die Amerikaner drängten nun auch auf den europäischen Markt. Immer mehr Geräte und Antennen wurden angeboten. Aber das Rennen machte die Fa. Heathkit mit ihren Bausätzen.

Die Einseitenband-Modulation wurde populär und viele OMs widmeten sich dieser neuen Technik.

OE5HA war In Steyr der erste mit einem SSB- Sender. OE5RI, OE5AA, OE5GA und OE5AN folgten.

Es waren natürlich home made Geräte. Aber am meisten zur Verbreitung der Einseitenbandmodulation trug die Fa. Heathkit bei.

Die Bausätze Ihrer KW-Transceiver benutzten viele OMs um in die SSB- Technik einzusteigen.

Etwa anfangs der Fünfziger Jahre wurde in Amerika der Transistor erfunden. Die Japaner erwarben die Lizenzrechte und werteten die Erfindung industriell aus.

Die Entwicklung der Halbleitertechnik ging in Amerika und Japan so rasant vor sich, daß man kaum folgen konnte und ist auch heute noch nicht abgeschlossen.

Ohne der Halbleitertechnik wäre ein Heimcomputer oder ein Videorecorder gar nicht möglich.

Auch im Amateurfunk hat der Transistor Eingang gefunden und die Röhre aus fast allen Bereichen verdrängt. Der Eigenbau lohnt sich auch nicht mehr, es ist ganz unmöglich mit der Industrie Schritt zu halten.

Die Japaner überschwemmen geradezu den Markt mit Ihren Geräten. Heute sind wir leider alle sogenannte „Steckdosen-Amateure” geworden, und das Ist sehr schade.

Nur die ATV- Leute müssen ihre Sender noch selber bauen. In Steyr gibt es nur eine ATV – Station und die betreibt OE5MG.

Ein Kapitel habe ich noch nicht erwähnt, das Ist der UKW Bereich. In unserer damaligen Klubzeitung “OEM’ fanden sich Immer wieder Artikel über UKW.

Ich beschloß, mir auch einen Konverter für diesen Bereich zu bauen. Aber ohne die notwendigen Messmittel und ohne Quarz war es gar nicht so einfach ins Band zu finden.

Es gab ja auch kaum Stationen auf dem 2 Meter- Band. Ein Anhaltspunkt war der UKW- Rundfunk. Wenn man den empfangen konnte, wußte man zumindest, daß das Ding auf UKW spielt.

Ich spannte mir am Dachboden zwei blanke Drähte und koppelte sie mit einem Gegentaktosziliator. Nun konnte ich mit einem Maßband den Abstand zwischen den Stromknoten, die Wellenlänge, direkt messen.

Der Oszillator wurde so lange verstimmt, bis auf der Lecherleitung die gewünschte Wellenlänge gemessen werden konnte. Der Gegentaktoszil-lator, welcher laut Literatur einer der stabilsten ist, war nun mein Frequenznormal.

Damit konnte ich nun meinen Konverter abstimmen, auch die Skala des Griddipers bekam eine Marke.

Wochen vergingen, auf 2 Meter war außer dem obligaten Rauschen nichts zu hören. Doch plötzlich, es war an einem Wochenende, da hörte ich eine DL- Station vom Dreisesselberg ‘CQ’ rufen.

Jetzt wußte ich, daß meine Bemühungen nicht umsonst gewesen waren.

OE5AA hatte gerade ein UKW- taugliches Transistorradio erstanden. Es war natürlich naheliegend, daß er den UKW-Teil für zwei Meter umfunktionierte.

OE5GA – OE5TU – OE5HDL OE5RI wurden auch auf zwei Meter aktiv.

Die Industrie begann nun auch mit der Erzeugung von Amateur UKW-Geräten. Der “Nogoton” war ein begehrter 2 Meter- Empfänger.

Das ‘Trausnitz” und das Semkoset” waren zwei beliebte Sende Empfänger. Beide Geräte waren schon ausschließlich mit Transistoren bestückt. Beide Geräte waren deutscher Herkunft.

Die Sender waren Quarzgesteuert, es standen zwei oder drei Frequenzen zur Verfügung. Der Empfänger war durchstimmbar.

 

Um 1964 wurde von der Behörde für UKW-Lizenzen kein Nachweis mehr für CW verlangt. Auf Grund dessen bevölkerte sich das 2-Meter Band zusehends.

Auch die ersten Umsetzer tauchten auf und mit den Umsetzern gab es auch die ersten Streitereien um das liebe Geld.

Mitte der Siebziger Jahre eskalierte der Streit derart, daß fast das ganze Vereinsleben zum Erliegen kam. Auch in Steyr schlugen die Wellen hoch, so daß die Ortsstelle Steyr aufgelöst wurde.

Der OAFV wurde gegründet und OE5IF zum provisorischen Landesleiter bestellt. Dann aber wurde OE5TKL zum Landesleiter gewählt.

Nur seiner ruhigen und besonnenen Art Ist es zu danken daß In OE5 wieder Ruhe und Frieden herrscht.

In Steyr kam es auch zur Gründung einer Ortsgruppe Im OAFV sowie sie heute noch besteht.

Das Proponentenkomitee bestand damals aus OE5AN-OE5TRL-OE5MJL und OE5UY.

Die Industrie bringt jedes Jahr neue, verbesserte, kleinere und perfektere Geräte auf den Markt, so daß kein Wunsch offen bleibt. Heute ist eben fast alles machbar und man bekommt auch alles zu kaufen.

Durch die moderne Elektronik und durch die Einbeziehung der Computer In den Amateurfunk gibt es eine Menge neuer Betriebsarten. Aber die älteste Betriebsart, das CW ist immer noch aktuell.

Bei widrigen Bedingungen, wenn alle anderen Betriebsarten versagen, kann in vielen Fällen mit CW noch eine einwandfreie Verbindung zustande kommen.

Im Laufe der Jahre hat sich der Mitgliederstand in Steyr auf 80 erhöht. Davon haben 41 die Kurzwellenlizenz , 30 die UKW Lizenz, 9 sind SWL. Die Aktivitäten, die gesetzt wurden, können sich auch sehen lassen.

OE5RI hatte schon im Jahre 1965 für die Pfadfinder eine Jamboree-Station aufgebaut, und diese Tradition wurde bis vor kurzem beibehalten.

Im Rahmen der Klubabende gab es Dia Vorträge, Filmvorführungen, Vorträge über SSTV, RTTY, ATV, und Packetradio. Ausflüge in das ORF-Landes-studio Linz und In das Kurzwellenzentrum Moosbrunn.

Das Diplom ‘1.000 Jahre Steyr, die sonntägige 10-Meter Runde und die doch immer wieder zustandekommende Verbindung mit unserer Schwesterstadt Kettering/Dayton In der USA.

Der alljährlich durchgeführte Wandertag erfreut sich immer großer Beliebtheit.

Es gibt sicher noch so manches zu berichten, aber das, wenn erforderlich bei einem Klubabend.

AWDH und ein gutes DX

de Kurt OE5UY

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